Essmöglichkeiten gibt es unzählige von einfachen Garküchen bis edlen Restaurants. Wie man sich vostellen kann sind die Garküchen unglaublich günstig, leider fehlt Ihnen etwas das Ambiente. Nach einem langen Tag auf den Beinen würde man gerne gemütlich Sitzen und an einem ruhigen Platz den Abend ausklingen lassen. Das kann eine Garküchel leider nicht bieten. Trotzdem stürzten wir uns einige Male in das Abenteuer, was uns jedesmal erstaunte war die Essenqualität, überall wird frisch gekocht und es schmeckt ausgezeichnet.
Nach einem ruhigen Flug nach Bangkok, trafen wir HR am Flughafen wieder. Gemeinsam versuchten wir ein Taxi zu organisieren, was sich als nicht so einfach erwies. Nach langem suchen fanden wir heraus das wir an einem Stand eine Nummer holen mussten, diese Nummer mussten wir anschließend dem Taxifahrer mit der selben Nummer übergeben, der und schlussendlich in die Stadt fuhr.
Das bewegen in der Stadt stellte sich allgemein als eine Herausforderung dar.
In Bangkok gibt es verschiedene Möglichkeiten sein gewünschtes Ziel zu erreichen, Metro, Skytrain , Taxi, Flussboot oder zu Fuß. Wenn es darum geht eine dieser Optionen zu wählen spielt die Frage der Zeit jedoch keine Rolle. Ob man nun zu Fuß oder mit dem Taxi geht, man kommt zu etwa selben Zeit am Zielort an.
Wir wagten den Versuch und suchten eine Haltestelle des Flussbootes auf, doch diese Übung wurde sofort wieder abgebrochen als wir den Geruch des Flusses wahrnahmen.
Schliesslich haben wir festgestellt das ein Mix all dieser Optionen die beste Art ist voranzukommen.
Ausgeschlossen des Flussbootes.
Wir verließen unsere Haustausch Wohnung am frühen morgen, um 10:00 Uhr. Nach einigen Verhandlungen fanden wir ein Taxi dass uns den ganzen Tag rum fuhr und das nur für 2000 Baht (ungefähr 60.- ). Wir fuhren 2 Stunden bis wir in Ayutthaya ankamen, dort konnten wir alte Tempel & Ruinen angucken. Wir fuhren zwischen verscheiden Tempeln mit dem Taxi umher, da es zu Fuß eine zu lange Strecke gewesen wäre.
Bangkok besitzt eigentlich kein spezifisches Stadtzentrum. jedes Quartier hat sein eigenes Zentrum. Für was Bangkok bekannt ist sind die diversen Rooftopbars z.B. Sky Bar im Lebua Tower, bekannt aus dem Film Hangover 2, Drinks ab Fr. 25.- was unseren Ansprüchen natürlich nicht genügte. Wir waren im Above eleven gleich um die Ecke zum Abendessen. Am Eingang wollten Sie HR beibringen das in Ihrem Lokal Birkenstockverbot sei. Nach einem kurzen Wortwechsel und Rücksprache mit dem Hotelmanager war das Problem erledigt und HR inkl. Malin bekamen eine Sondergenehmigung.
Zum erstem Mal auf unserer Reise machen wir mit Bangkok einen Haustausch, gerade auf Weihnachten ist das für uns sehr angenehm. Wir trafen hier auf eine voll ausgestattete Küche, was uns ermöglicht unser Weihnachtsessen selber zuzubereiten. Unsere Wohnung liegt zudem noch im Quartier der Expat, somit gibs hier alles zu kaufen was das verwöhnte Europäerherz sich wünscht. An Weihnachten gabs für uns 1. Gang Salat mit Krevetten 2. Rinderfilet mit Teigwaren an einer Pilzsauce zum Dessert Schoggicreme a la Elin.