Die Vorabklärung ob wir jetzt ein Visum bei unserem kurzen Aufenthalt vorher beantragen müssen oder erst bei der Ankunft, beanspruchte mehr Zeit als das Visum selber. Relativ  einfach nach der Passkontrolle, nach Erwischen des richtigen Schalters,  bekamen wir unser 72-Stunden Visum.

 

Im Hotel angekommen musste die Jungmannschaft umgehend WLAN Verbindung herstellen, die Ernüchterung kam umgehend wir sind wirklich in China, hier geht bis auf Whats App nicht wirklich viel, kein 9gag, Instragramm nicht mal Google. Auch die Tourismusseite Obwalden konnten wir nicht vollständig öffnen, immerhin die Toradexseite von Andy war über die Chinasuchmaschine freigegeben, wenigstens ein Obwaldner in China.

 




Um möglichst viel in kurzer Zeit zu besichtigen haben wird uns entschieden in Shanghai mit einem Stadtführer sowie Chauffeur zu reisen. Direkt am Flughafen Pudong wurden wir abgeholt von Matthias, so wurde der Chinese von seiner Deutschlehrerin genannt. Unser Besuch startete beim wunderschönen ehemals privater Yu- Garten, mit alten Häuser und Seen .Nach einer Tee Probierstunde gings zur grossen Einkaufsstrasse mit Fussgängerzone. Zu unserer  Ueberraschung auch mit westlichen Läden (ZARA). Als nächstes war die Flaniermeile am Fluss, der Bund, unser Ziel. Auf der einen Seite schöne alte Häuser im altenglischen Stil gegenüber die sehr moderne Skyline mit glitzernden Hochhäuser.



Raffi zuliebe fuhren wir am Abend zur beleuchteten Skyline für Fotos. Also los! mit dem Taxifahren ist das ja so eine Sache man muss wie ein Häftlimacher aufpassen das man nicht über den Tisch gezogen wird. Die erste Fahrt Richtung Stadt wurde vom Hotel organisiert ca. Fr. 2.-. Die Rückreise zum Hotel sollte dann schon ca. Fr. 20.- kosten, nach zwei weiteren Versuchen klappte es und eine nette alte Dame, die allerdings kein Wort Englisch sprach brachte uns wieder zurück zum Hotel. Die Chinesische Visitenkarte war Gold wert!    

 

Die eisigen Temperatur erlaubten uns nur eine kurze Fotosession. Unsere Garderobe ist eher auf Sommer eingestellt für Temperaturen um die 3°C sind wir nicht gerüstet. 

 

Am 2. Tag schlenderten wir , mit Fotoapparat und Handy bewaffnet durch alte Shanghaier Wohngegenden.

 

Familie