Am 26. Dezember flogen wir von Bangkok nach Hong Kong, Die erste Woche waren wir auf der Insel Lantau, ein Grossteil dieser Insel sind Naturparks mit unzähligen Wanderwegen. So gestalteten wir diese Woche auch mit diversen Wanderungen um unsere Wohnung herum.
Wir haben unsere Wohnung wieder über Airbnb gebucht und mit diesem Haus sicherlich das Beste unserer Reise erwischt. Leider hat jeder Sonnenschein auch Ihre Schattenseite, die Besitzerin stell sich als eine ausgesprochen unangenehme Stalkerin heraus. Unser Glück war das sie in dieser Zeit nicht in Hongkong anwesend war und uns so nur per Mail und Whats App belästigte.
Insgesamt waren wir acht Tage in Discovery Bay, von hier aus konnten wir mit einer Fähre in ca. 20 min mit 45 km/h direkt ins Stadtzentrum fahren. Auch an Sylvester unternahmen wir einen Ausflug in Richtung Stadtzentrum um das Feuerwerk zu besichtigen. Wir hatten schon gehört das der Menschenauflauf etwas grösser sein sollte, was wir aber da antrafen war schon gewaltig, ab ca. 11:30 Uhr war ein fortkommen nicht mehr möglich. Und der nicht so optimal gewählte Aussichtspunkt konnte auch nicht mehr verlassen werden. Nach ca. 8 Min. war der ganze Zauber auch schon wieder vorbei.
Am 7. Januar musste HR mit Raffi nach Macau. Macau ist die Casinostadt schlechthin, ca. 7x mehr Umsatz als Las Vegas. Ehemals von Portugiesen gegründet ist Macau so ähnlich wie Hong Kong organisiert. Leider half auch der 21. Geburtstag (Mindestalter für Casinobesuche) nichts und wir reisten mit verkraftbaren Spielverlusten am Abend wieder zurück.
Weiter besichtigten wir, den Birdmarkt, Big Buddha, Blumenmarkt, Night Markt, Altstadt mit chinesischen Heilmittel. Was ganz besonders schön war das Hotel Peninsula, wunderbare Gartenanlage mit altem Baumbestand mitten in Hongkong. Hir mussten wir einfach ein Bier trinken.
Hongkong Island bietet noch einen Aussichtsberg den man mit der Bahn erreichen kann. Wartezeit ca. 2h Kosten um die Fr. 50.-. Alle Taxis in der näheren Umgebung fuhren für den gleichen Preis zum Peak. Wir natürlich langsam etwas reiseerfahren fuhren am Folgetag mit dem Taxi vom Stadtzentrum für Fr. 6- hin und zurück.
Nicht nur für Malin wird das asiatische Essen langsam aber sicher zur Qual. Die Chinesische Küche unterscheidet sich schon etwas von dem Erlebten aber im Grundsatz ähnelt sie sich doch sehr. In Hongkong essen Sie am Mittag Dim Sum, das ist wie in Spanien die Tapas diverse kleine Häppchen. Ein solches Essen konnten wir tatsächlich einmal auf Schweizerdeutsch bestellen, der Wirt arbeitete einige Jahre in Luzern und Zürich.